Hundegebell

Kinder und Hunde zu einem friedlichen und liebevollen Zusammenleben trainieren

Kinder und Hunde – die Beziehung sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, denn der Großstadtdschungel verschlingt uns langsam. Der Hund ist der einzige direkte Kontakt mit der Natur. Das Kleinkind, das mit dem Welpen tobt, bekommt das Gefühl von Flaum und versteht das Bellen. Es ist eine andere Form der lebenswichtigen Bildung, die keine Schule bieten kann.

Das Fell in Nase und Nahrung ist gut für die Immunität. Die Bindung zwischen Kindern und Hunden ist gut für die gesamte menschliche Entwicklung. Hunde werden als Therapie für Depressionen eingesetzt, aber wenn die Geschichte nicht in der Kindheit beginnt, ist es schwierig, wirksam zu sein.

Mensch und Hund sind seit jeher unzertrennlich. Aber heute müssen bei Hunden und Kindern gewisse medizinische Vorkehrungen getroffen werden. Die erste Sache ist die des Hunde-Kind-Matchings. Nicht alle Hunde sind für alle Kinder und umgekehrt.

Hunde, die eine genetische Programmierung der Aggressivität haben, sind in Kinderheimen ein No-Go. Große Hunde aus ausgelassener Verspieltheit können das Kind umwerfen und schwere Verletzungen verursachen. Zu viel Bellen ist nicht gut für grüne Ohren.

Die Paarung ist nicht Kind und Hund, sondern der Dreiklang aus Kind, Hund und Eltern. Vielbeschäftigte Eltern kleiner Kinder, die bereits alle Hände voll mit dem Kind zu tun haben, sollten es sich zweimal überlegen, bevor sie einen weiteren Welpen mitbringen.

Es sollte keine spontane Entscheidung getroffen werden, die allgemein davon ausgeht, dass ein Hund ein Muss für ein Kind ist. Wenn etwas Gegenteiliges passiert, wird dem armen Hund zu Unrecht die Schuld gegeben. Letztendlich sind die Eltern natürlich die Wächter des Hundes.

Bevor Sie den Welpen nach Hause bringen, machen Sie den Heimwelpen unfallsicher. . Der Welpe braucht Zeit, um sich zu gewöhnen, daher ist es am besten, dem Kind zu sagen, dass es im Moment zu viel Aufmerksamkeit vermeiden soll. Am besten lernt der Hund vom ersten Tag an im eigenen Bett zu schlafen, um spätere Verhaltensprobleme zu vermeiden.

Es gibt noch eine andere Wendung in der Geschichte von Kindern und Hunden. Was passiert, wenn das Neugeborene nach dem Hund das Haus betritt? Am Anfang wird der Hund neugierig sein. Bald wird es den Neuankömmling als Teil der Szene akzeptieren, aber den Hund nicht vernachlässigen.

Geben Sie sich alle Mühe, sich um das alte Mitglied zu kümmern, und genau wie bei anderen Geschwistern wird es gut gehen. Der Ärger beginnt, wenn das Kleinkind in den Hundebereich eindringt. Auch hier wirken Festigkeit, Liebe und Regeln der einzelnen Heime besser als jede professionelle Beratung in der Kinder-Hunde-Beziehung.

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