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Wenn der Hund einzieht – was muss man Bedenken und was wird sich verändern?

Für viele ist es die Erfüllung eines meist lang gehegten Kinderwunsches. Der erste Hund soll als Familienmitglied ins Zuhause einziehen. Damit sich das Tier aber auch von Anfang an wohlfühlt, muss man so einiges Bedenken und berücksichtigen. Denn vom richtigen Futter, bis hin zur Ausstattung von Leine, Brustgeschirr, Halsband, über Hundebett und Hütte und Co. gibt es Etliches, was es auf jeden Fall im Vorfeld zu erledigen gibt.

Besonders aber sind es die Veränderungen des bisherigen Alltags, die man neu strukturieren und sich und seine Familie neu umorganisieren muss. Wer geht wann mit dem Tier gassi? Wer kann ihn mit zum Sport nehmen, muss er sogar mit ins Büro? Kann er am Ende einige Stunden wirklich zuhause bleiben, ohne das Zuhause auf den Kopf zu stellen und zu verwüsten? Kann man noch in den Urlaub reisen, wenn der Hund einzieht? Diese und viele weitere Fragen schwirren im Kopf umher, wenn es heißt: Der Hund kommt!

Wo soll der Hund schlafen und wie bettet man ihn richtig?

Hunde wollen immer möglichst nah bei ihrem „Rudel“, der Familie sein. Sie liegen am liebsten dort, wo wir uns entspannen und sie schlafen auch dort am liebsten, wo wir es tun. Allerdings will nicht jeder Hundebesitzer seinen Hund direkt neben dem eigenen Kopfkissen liegen haben oder generell nicht im Bett. Dies muss auf jeden Fall ganz klar schon am ersten Tag signalisiert und auch mit allen Familienmitglieder besprochen werden. Denn wenn man einmal zulässt, dass er mit ins Bett darf, dann bitteschön auch für immer.

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Ebenso gilt das Gleiche für den nächtlichen Aufenthalt im schönen und komfortablen Hundebett. Hier kann der Hund auch in unmittelbarer Nähe der Familie in aller Ruhe alle Viere von sich strecken und schlafen. Auch hier stellt sich nicht selten besonders zu Beginn in den ersten Tagen der Anwesenheit des Hundes ein verändertes Leben dar. Denn nicht immer akzeptiert der Hund, besonders wenn es sich um einen Welpen handelt, die Regeln ohne Widerstand. Bei Welpen kommt es eh in den ersten Wochen zu erheblichem Schlafmangel für alle Beteiligten, denn dieser muss in der Regel erst einmal lernen sich zu artikulieren, wenn er sein Geschäft verrichten muss und vor die Türe gehen möchte.

Hochwertiges Futter

Jeder Hund hat einen anderen Geschmack und jeder hat auch einen ganz unterschiedlichen Stoffwechsel. Während kleine Hunderassen meist sehr agil sind und sich stets bewegen wollen, die der Jack Russel Terrier beispielsweise, gehen es sehr große Artgenossen eher ruhig an. Was aber nicht zwingend bedeutet, dass die Größe entscheidend über die jeweilige Fütterung ist. Denn auch große Hunde können unter Umständen mit recht wenig Futter auskommen und kleine „Rennmäuse“ umso mehr. Man sollte sich auf jeden Fall im Vorfeld immer schlau machen, welches Hundefutter bevorzugt gefüttert werden sollte und welches besonders verträglich und passend fürs jeweilige Tier ist. Hier gibt es verschiedene Varianten und man sollte sich überlegen, was das Beste ist. Ggf. kann man auch einen kompetenten Vertriebspartner (Beispiel) für Hundefutter kontaktieren, um sich umfassend beraten zu lassen. Eines sollte aber immer klar sein: Das Futter muss auf jeden Fall hochwertig und qualitätsvoll sein.

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