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Träumen Hunde?

Foto: Lum3n | Pixel

Manchmal sehen wir unsere Hund zuckt oder knurrt im Schlaf. Könnte er davon träumen, auf einem weiten, grünen, offenen Feld herumzutollen, oder einen Albtraum davon haben, dass sein Essen gestohlen wird? Ja, Forscher glauben, dass er es wahrscheinlich ist.

So gerne wir mit unserem Hündchen kommunizieren würden, um herauszufinden, wovon er geträumt hat (oder ob er überhaupt geträumt hat), wir können es nicht. Während wir vielleicht nie eine wirkliche Antwort auf eine der am häufigsten gesuchten Fragen bei Google erhalten („Träumt mein Hund?“), sind hier einige der wissenschaftlichen Hinweise, die uns sagen, dass die Antwort wahrscheinlich „Ja“ lautet.

• ÄHNLICHE GEHIRNSTRUKTUR

Strukturell ist das Gehirn Ihres kostbaren Hündchens Ihrem ähnlich. Forscher haben herausgefunden, dass die Gehirnwellenmuster von Hunden im Schlaf mit denen von Menschen vergleichbar sind, was auf die hohe Wahrscheinlichkeit von Hundeträumen hinweist.

• ÄHNLICHE SCHLAFMUSTER

Während Hunde im Allgemeinen mehr schlafen als wir, teilen wir ähnliche Schlafmuster. Hunde treten wie wir in eine „Tiefschlafphase“ ein, die von schnellen Augenbewegungen und unregelmäßiger Atmung begleitet wird – typische Anzeichen für einen Traumschlaf. Die Forschung hat bewiesen, dass Menschen, die während dieser Schlafphase aufgewacht sind, oft berichten, dass sie träumen.

Versuchen Sie dies mit Ihrem Hündchen: Beobachten Sie ihn von dem Zeitpunkt an, an dem er beginnt einzudösen. Seine Atmung sollte tief und regelmäßig sein. Nach etwa 20 Minuten sollte der Traum beginnen und seine Atmung sollte flach und unregelmäßig werden. Sie können auch Muskelzuckungen und Augenbewegungen hinter geschlossenen Lidern bemerken.

• ELEKTRISCHE TÄTIGKEIT

Es wurde getestet, dass Ratten eine elektrische Aktivität in ihrem Gehirn haben, die der des Menschen während des Schlafes ähnlich ist. Da ihre Gehirne im Vergleich zu Hunden strukturell viel anders sind als unsere, ist es fast definitiv, dass Fido träumt.

Wovon träumt ein Hund?

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es sich wahrscheinlich um „hündische“ Dinge wie das Graben von Löchern und das Jagen von Katzen handelt. Dies geschah, indem ein Teil des Hirnstamms namens Pons vorübergehend deaktiviert wurde.

Der Pons ist dafür verantwortlich, große Muskeln während des Schlafs zu lähmen und Hunde und Menschen davon abzuhalten, unsere Träume im Schlaf auszuleben. Als das erledigt war, schienen die getesteten Hunde zu rennen und zu graben.

Mit diesem neuen Wissen können wir unseren Hunden jede Nacht „Süße Träume“ wünschen!

*Dieser Artikel wurde am 7. Mai 2021 aktualisiert.

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